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Heutzutage kannst du auf sehr gute Englischkenntnisse fast nicht mehr verzichten. Insbesondere für den Beruf sind sie meistens ein Muss. Zukünftige Arbeitgeber freuen sich zu erfahren, dass du sehr gut Englisch kannst und auch Auslandserfahrung in einem englischsprachigen Land mitbringst. Im Folgenden möchten wir dich darüber informieren, was eine Sprachreise ist, welche Vorteile sie mit sich bringt, wohin am besten und wie lange du dort bleiben solltest.
 
 
 
Englisch lernen aber wo und wie?
 
 

Sprachreise – effektiv und schnell Englisch lernen

 
 
Auf einer Sprachreise besuchst du einen Englischkurs in einem englischsprachigen Land. Es gibt Sprachschulen, die sich nur darauf spezialisiert haben, Englisch zu unterrichten. Es gibt z.B. Standardkurse, bei welchen du nur vormittags oder nur nachmittags Unterricht hast. So hast du noch viel Freizeit, um den Ort zu erkunden. Möchtest du lieber das Maximale aus deiner Sprachreise herausholen, bietet sich besser ein Intensivkurs an. Dieser besteht aus Vormittags- und Nachmittagsunterricht. Es gibt natürlich auch Spezialkurse wie die Abiturvorbereitungskurse oder Cambridge Prüfungsvorbereitungskurse. Welcher der passende für dich ist, hängt von deinen ganz persönlichen Zielen ab.
 
Meistens werden die Sprachschüler in Residenzen, WG-Apartments oder Gastfamilien untergebracht. Bei den Residenzen und den Apartments wohnst du mit anderen internationalen Sprachschülern zusammen und ihr könnt gemeinsam Vieles unternehmen und voneinander mehr über eure Kultur und Lebensweise lernen. Das Schöne an der Gastfamilie ist hingegen, dass du von deinen Gasteltern viel über die englische Sprache, über den typischen Alltag und die landesspezifische Kultur erfahren kannst.
 
Eine Sprachreise gibt dir nicht nur relativ schnell mehr Selbstbewusstsein über deine Englischkenntnisse, sondern auch soziale Kompetenz, Allgemeinwissen und Selbstsicherheit. Du lernst mit neuen und schwierigen Situationen umzugehen, den Alltag selbst zu meistern und dich neuen Herausforderungen zu stellen. Das sind alles Eigenschaften, die du durch einen Englischunterricht in Deutschland nicht entwickeln kannst und die dich privat und beruflich weiterbringen werden.
 
 
 
Englisch lernen auf der Terasse
 
 

Englisch lernen – wo mache ich das am besten?

 
 
Zunächst gibt es die klassischen Destinationen – England und die USA. In England sind Städte wie London und Cambridge traditionsreich und bekannt für ihr hochqualitatives Lernsystem. Du kannst aber genauso gut Englisch auch in Bournemouth und Brighton lernen, die an der Südküste Englands liegen und im Sommer sehr beliebt bei den Sprachschülern sind. In den USA sind natürlich New York, Miami und Los Angeles Traumdestinationen für eine Sprachreise. Zu der Frage, ob britisches oder amerikanisches Englisch besser ist, sagen wir: Das ist egal, hauptsachlich du lernst sehr gut die Sprache.
 
 
 
Viele wissen hingegen nicht, dass ein Land wie Malta auch englische Sprachreisen anbietet. Durch sein mildes und mediterranes Klima ist der Inselstaat sehr beliebt und oft wird der Englischkurs mit einem Strandurlaub verbunden. Es ist preislich günstiger, Englisch auf Malta zu lernen, aber von der Unterrichtsqualität genauso gut, denn als ehemalige britische Kolonie hat Malta Englisch als offizielle Sprache.
Immer beliebter, jedoch etwas teurer sind Australien, Neuseeland und Südafrika als Sprachreisedestinationen. Sie werden oft als Zielländer gewählt, wenn man den Winter in Deutschland verkürzen und traumhafte exotische Landschaften genießen möchte.
 
 
 
Für welche Destination du dich entscheidest hängt von deinem Budget, deinen konkreten Zielen und der Dauer der Sprachreise ab.
 
 
 
In Gruppen Englisch lernen
 
 

Wie lange ist denn ausreichend?

 
 
Eine Sprachreise kann unterschiedlich lang sein. Meistens werden zwischen zwei und vier Wochen gebucht. Die Faustregel lautet: Innerhalb von vier Wochen kannst du dein Sprachniveau um ein Level verbessern – z.B. von A2 auf B1. Nichtdestotrotz ist eine kurze Aufenthaltsdauer besser als als gar keine: Auch innerhalb einer Woche kannst du deine Englischkenntnisse auffrischen und selbstbewusster Englisch sprechen – was dir z.B. vor einem Jobinterview entscheidend helfen könnte. Eine Woche ist ebenso ausreichend, um für dich selbst zu entscheiden, ob eine Destination für dich was wäre oder nicht – wenn du beispielsweise ein Auslandsjahr planst und du im Vorfeld den Zielort testen möchtest.
 
 
 
Wenn du dich für eine Cambridge Prüfung vorbereiten oder an einer englischen Uni studieren möchtest, solltest du auf jeden Fall länger als vier Wochen im Vorfeld an einem Sprachkurs teilnehmen.
 
 
 
 
 
Viele junge Menschen kombinieren ein Praktikum im Ausland mit einem Sprachkurs vorab. Während sie den Sprachkurs besuchen, können sie sich mental und sprachlich für das Praktikum in bestimmten Unternehmen vorbereiten. Bei vielen Destinationen wird darüber hinaus Einzelunterricht angeboten, so dass der Sprachlehrer gezielt auf die Sprachschwächen bzw. die gewünschten Inhalten eingehen kann, die du für dein Praktikum brauchen würdest.
Wenn du länger als drei Monate im Ausland bleiben möchtest, ist die Kombination aus Sprachkurs und Praktikum zu empfehlen.
Im Endeffekt sollte man die Dauer des Sprachkurses immer nach den eigenen Zielen richten.
 
Um euch die Suche zu erleichtern, möchten wir euch Sprachdirekt als Anbieter solcher Sprachreisen vorstellen. Wer Englisch lernen möchte, findet dort viele unterschiedliche Reiseziele, aus denen er oder sie auswählen kann. Schaut dort mal vorbei. Eigentlich müsste für jeden etwas dabei sein.
 
 
 
Für das abigrafen.de-Team,
Sebastian

1 Kommentar

  1. Interessanter Artike! Ich habe vor geraumer Zeit auch eine Sprachreise unternommen und mein Englisch dadurch deutlich verbessert. Ich kann jedem empfehlen, eine derartige Reise zu buchen 🙂

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