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Die Kunst der Selbstmotivation

 

Kennst du die Kunst der Selbstmotivation? Was bedeutet der Begriff Motivation eigentlich? Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere zurückzuführen und bedeutet soviel wie bewegen und antreiben. Allgemein erklärt die Motivation warum Menschen oder Tiere zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Verhalten einleiten, fortsetzen oder beenden. Dementsprechend spricht man bei Selbstmotivation von der Fähigkeit sich selbst anzutreiben. Im Folgenden erfährst du was so die gängigsten Motive sind, die uns zum Handeln antreiben.

 

Die wichtigsten Motive

Zu den primären Motiven zählen die angeborenen, biologischen Bedürfnisse des Menschen, wie z. B. Hunger, Durst und Schlaf. Bei Vernachlässigung dieser Motive kann es zu körperlichen Mangelerscheinungen kommen und bei längerer Dauer zum Tod führen.

Zu den sekundären Motiven zählen erworbene und gelernte Motive. Diese entstehen durch äußere Einflüsse, wie Erziehung, Erfahrungen und zwischenmenschliche Beziehungen. Sie sind nicht an biologische Mangelzu­stän­de gebunden. Als Beispiel kann man das Bedürfnis nach An­er­kennung, beruflichem Auf­stieg, Er­folg oder Reichtum nennen. Werden diese Motive nicht befriedigt, kann es zur Störung des psychischen Gleichgewichts führen.

 

Die Zielsetzung

Welche Ziele möchtest du erreichen? Die richtige Ausarbeitung kann hier den Unterschied machen. Mithilfe der SMART-Methode kann man die Ziele so setzen, dass sie „Spezifisch“, „Messbar“, „Attraktiv“, „Realistisch“ und „Terminiert“ sind.

Spezifisch: Ziele so konkret und spezifisch wie möglich formulieren 

Messbar: Qualitative und quantitative Messgrössen bestimmen

Attraktiv: Plane so, dass du auch Lust hast, die Ziele zu erreichen

Realistisch: Machbarkeit der Aufgabe innerhalb der Zeit und mit den Mitteln

Terminiert: Ziele zeitlich planen

 

Die Planung und Umsetzung der Ziele

Teile das Ziel in mehrere Teile auf, damit es überschaubar wird. Danach kannst du die Teilziele erarbeiten. Am besten alles notieren und nach Wichtigkeit sortieren. Überlege wie lange die einzelnen Schritte dauern. Dann kann man die Aufgaben in eine sinnvolle Reihenfolge bringen und sie chronologisch abarbeiten. Zwischendurch sollte man flexibel bleiben und überlegen ob man es noch verbessern kann. Denke dran ausreichend Auszeiten einzuplanen.

 

Tipps zur Erhöhung der Selbstmotivation

Mache dir bewusst, was du für Stärken hast und warum du dein Ziel erreichen willst. Wenn das Ziel feststeht, sollte man am besten gleich damit anfangen, um es zu erreichen. Eine positive Einstellung kann bei der Erreichung helfen. Sobald man etwas erreicht hat, kann man sich auch mal loben. Auch hier gilt, dass man ausreichend Pausen einplanen sollte.

 

Wie du siehst ist es wichtig das Ziel genau zu definieren. Dadurch erhöht man die eigene Motivation und kann sein Ziel besser erreichen.

 

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Für das abigrafen.de-Team,
Johann 👍