Finanzierung des Studiums – Einnahmen und Ausgaben eines Studenten

Finanzierung des Studiums – Einnahmen und Ausgaben eines Studenten: Was kommt alles auf euch zu?
 
Hey Leute.
 
Ihr kennt das bestimmt schon: Endlich mit dem Abitur fertig und bereit für’s Studium. Fragt man sich nur was muss man alles bezahlen und wieviel Geld bleibt am Ende für mich über? Kurz gesagt: Woher mit der Kohle?💸
 
Nach dem bestandenen Abitur haben viele junge Menschen den Wunsch, an eine Universität oder Hochschule zu gehen und dort ein Studium zu absolvieren. Dieser Weg bringt in vielen Branchen beste Möglichkeiten für die berufliche Zukunft. Bei der Planung ist es wichtig, eine sichere Finanzierung für das Studium aufzustellen. Diese Infografik von https://www.smava.de/kredit/ zeigt, dass der monatliche Bedarf eines durchschnittlichen Studenten bei ungefähr 819€ liegt. Inbegriffen sind die Kosten für das Studium, die Unterkunft, die Lebenshaltung; auch für Klamotten, die Muckibude oder andere Hobbies.
 
Die Einnahmen liegen mit einem Betrag von 918€ monatlich etwas darüber. Somit ist der Statistik zu entnehmen, dass die meisten Studenten sehr gut mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen auskommen. Wodruch das Geld am Ende zusammenkommt, unterscheidet sich bei den einzelnen Studenten jedoch sehr deutlich. Dennoch ist es möglich, die Statistik aufzustellen, denn die Zusammensetzung der Einkünfte sind bei den meisten Studenten gleich. Schaut euch doch kurz das Schaubild an.
 

Finanzierung des Studiums

Finanzierung des Studiums – Einnahmen und Ausgaben des Student

Finanzierung des Studiums: Woher die Kohle?

 
Einnahmequellen des durchschnittlichen Studenten
 
Das Einkommen des Durchschnittsstudenten setzt sich grundlegend aus vier Quellen zusammen. Dazu gehören die Unterstützung durch die Eltern, der Bezug von Bafög und Einnahmen aus einem Nebenjob. Auch Erspartes und die Aufnahme eines Studienkredites oder eines Überbrückungskredites gehören dazu. Macht euch also klar, wieviel Geld ihr zur Verfügung habt.
 
Der Durchschnittsstudent erwirtschaftet aus seinem Nebenjob oder Minijob monatlich 207€. Von den Eltern werden 469€ beigesteuert. Der Anteil des Bafög mit 138€ und der Rücklagen beziehungsweise einer Kreditfinanzierung mit 109€ sind vergleichsweise recht gering. Daraus leitet sich die Tatsache ab, dass viele Studenten auf die Aufnahme eines Studienkredites verzichten, denn dieser will auch zurückgezahlt werden. Anders als beim Bafög muss der Studienkredit jedoch in vollem Umfang zurückgezahlt werden.
 
Die Kreditsumme liegt bei durchschnittlich 60.000€, wenn das gesamte Studium mit einem Kredit finanziert wird. Der einzige Vorteil liegt darin, dass sich der Student voll auf sein Studium konzentrieren kann und sich nicht um einen Nebenjob kümmern muss. Auch die Finanzierung durch die Eltern ist bei der Aufnahme eines Studienkredites nicht mehr notwendig.
 

Ausgaben des durchschnittlichen Studenten

 
Die monatlichen Ausgaben in Höhe von 819€ verteilen sich bei den Studenten recht unterschiedlich. Dies liegt nicht zuletzt an den Mietkosten und den Kosten für das Studium. In den einzelnen Universitätsstädten unterscheiden sich die Kosten recht deutlich. So zahlen Studenten, die ihr Studium in München aufnehmen, eine durchschnittliche Miete von 616€. Die Semestergebühren sind mit 129€ dafür allerdings recht günstig. Im direkten Vergleich ist Berlin am preiswertesten. Hier zahlen Studenten 363€ für die monatliche Miete und 310€ Semesterbeitrag. Neben dem Flair der Hauptstadt also auch pflegender für den Geldbeutel.
 
Da viele Studenten ihr Studium in jungen Jahren beginnen und noch keine Familie haben, ist die Finanzierung der Studienjahre sehr gut realisierbar.💸
 

Finanzierung des Studiums - die Lieblingsunistädte

Finanzierung des Studiums – die Lieblingsunistädte

Tipps zum Studium

 
Auch wenn die Infografik euch zeigt, dass die Einnahmen die Ausgaben grundsätzlich decken, bleibt den Studenten wenig finanzieller Spielraum. Daher ist es empfehlenswert, auf die eigenen Ausgaben zu achten und eigenes Geld anzusparen, wenn es möglich ist. Viele Dienstleister oder Geschäfte bieten Studentenrabatte an. Zudem ist es deutlich günstiger, wenn man sein Essen selber zubereitet anstatt regelmäßig Restaurants zu besuchen. Auch das Essen in der Mensa bietet sich an, um Geld zu sparen. Darüber hinaus kann man sein Semesterticket oder andere Mitfahrgelegenheiten nutzen, um von A nach B zu kommen. Klamotten, Möbel, Bücher oder andere Dinge könnten außerdem gebraucht gekauft werden, was das Konto ebenfalls weniger belastet. Ansonsten lasst euch nicht von den Kosten abschrecken und versucht immer einen klaren Kopf über eure Finanzen zu haben.
 
Für das abigrafen.de-Team,
Rabea
 
Quelle: smava GmbH

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