aufräumen – FVCK, kein Bock!

Schule aus, ab nach Hause. Angekommen, Tasche als aller Erstes in die Ecke schmeißen. Nix mit aufräumen heute.
 
Wer kennt es nicht? Man kommt nach Hause und an aufräumen ist erst einmal nicht zu denken. Häufig ist dies jeden Tag so, wenn man endlich Zuhause ankommt. Leider sammelt sich das über die Woche alles an und dann der Schock: Das Zimmer sieht aus wie bei Hempels unterm Sofa.

Was ist zu tun? Ganz klar: aufräumen

Also hilft nur noch endlich anzufangen aufzuräumen. Aber wie und wie ist aufräumen am effektivsten? Gut, dass wir da sind. Wir zeigen euch heute, welche Tricks es für’s aufräumen gibt und wie ihr euch keine Sorgen mehr machen müsst, dass es den ganzen Sonntag dauern wird. Bleibt dran. 😉
 
Aufraeumen fvck
 

TIPP 1: Schritt für Schritt

 
Lasst es gar nicht erst soweit kommen. In kleinen Schritten aufzuräumen ist viel besser zu bewältigen und spart am Tag gerechnet eine Menge Zeit. Der große Aufräumtag fällt, wenn man jeden Tag etwas Kleines wegräumt, aus. Wochenende gerettet!
 

TIPP 2: Den Anfang finden

 
Fangt am Besten da an aufzuräumen, wo es so wenig Zeit kostet wie nötig aber am Meisten bewirkt. Zum Beispiel den Müll aus dem haus zu bringen. In Mamas Pantoffeln geschlüpft und der Müll ist aus den Füßen. Wieder ein Schritt erledigt. YES!
 

TIPP 3: Zeiten setzen

 
Sucht euch Zeiten aus, die für euch am Besten geeignet sind, um aufzuräumen. Egal wann. Ihr solltet jedoch nicht direkt vorm Schlafengehen anfangen die Möbel zu verrücken, sonst kann es sein, dass euer Körper noch in voller Aktion ist, wenn Ihr versucht einzuschlafen.
 

TIPP 4: Der magische Fußboden

 
Ein Raum sieht optisch viel aufgeräumter auf, wenn nichts auf dem Fußboden liegt. Ein sauberer Fußboden lässt das Zimmer automatisch größer und heller aussehen. Wie wär’s mit neuen Regalen für mehr Stauraum? Damit besteht keine Gefahr, dass euer Kram auf dem Boden lungert und euer Zimmer unaufgeräumt aussehen lässt.
 

TIPP 5: Ausmisten = aufräumen

 
Ausmisten ist eine Art ganz bequem Ordnung zu halten. Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, sollten nicht zugestaubt werden, sondern könnten entweder verkauft oder verschenkt werden. Wäre echt Schade, wenn euer Zeug einfach so vergammelt, obwohl es noch einen Zweck erfüllen kann. Ihr habt Platz und Ordnung und Jemand freut sich. Cool oder?
 

TIPP 6: Zu zweit geht’s schneller

 
Sucht euch Jemanden, der euch hilft aufzuräumen. Oftmals geht es viel schneller als eigentlich gedacht und macht häufig auch noch Spaß. Euer Schweinehund wird beruhigt und ihr kommt voran. So etwas lohnt sich auf jeden Fall!
 
Was können wir euch sonst noch auf den Weg geben ?
 
Lasst es ruhig angehen und hetzt euch nicht. Don’t worry, Be Happy 😉
Wir drücken euch die Daumen und hoffen, dass kein Staubmonster euch vertilgt.
 
Für das immer frische abigrafen.de®-Team,
 
Rabea.

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